pbr auf nem 3750er; wie mans macht und wie mans besser nicht macht…

Kürzlich eine „slow network“ Situation getroubleshooted… 

The situation:
Kunde beklagte sich über massiv langsame Verbindung auf „gewisse Server“ aber nur von „gewissen Clients“. Von einem 100Mbit/s Port, kriegt er max. 4MB/s, egal ob FTP, Samba etc..  Zu bemerken noch, dass wenn zwei Clients etwas vom Server ziehen, beiden noch 2MB/s zur Verfügung stehen.

-> Challenge accepted!   😈

The Infrastructure:
Im Core ein 3750er Stack mit 2x-12S und einem -24E. Einer der 12S ist Master und hat eine Advanced Routing IOS drauf.  Rudimentäres STP Setup mit 2960er im Access auf den Stack verkabelt, teils Daisy-chained.

The Configuration:

  • Segmentiert in VLANs (Server, Printer, Cients, Voip, Management…. so wies sich gehört
  • Core STP rootbridge mit prio 4096
  • Rapid PVSTP, schön die redundanten Pfade geblocked
  • InterVLAN Routing aber kein Dynamisches Routing, lediglich eine Default route auf die Firewall
  • Kunde hat quasi zwei WAN… das Public WWW und ein PrivatWAN

MOMENT, was ist das…. PBR mit next hop change konfiguriert…. jetzt wirds spanned.

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